Im Unterschied zum erfolgreich geschlossenen Vorgängerfonds SolEs 21 investiert der aktuelle Fonds SolEs 22 in unterschiedliche Länder in Europa. Konkret sollen Solarparks in Italien, Spanien und erstmalig auch in Frankreich erworben werden.
Allen Ländern gemeinsam ist, dass es gesetzlich geregelte und staatlich garantierte Einspeisevergütungen über einen langen Zeitraum von 20-25 Jahren (in Abhängigkeit des Landes) gibt. Frankreich soll in den nächsten Jahren zu den bisher in der Solarstromproduktion führenden Ländern Spanien und Italien aufschließen.
Gerade für sicherheitsorientierte Anleger bieten Solarfonds ideale Voraussetzungen für die Abrundung des eigenen Vermögens. Neben der staatlichen Einspeisevergütung wurden beim aktuellen Solarfonds Voigt&Collegen SolEs 22 weitere Sicherheitsmerkmale für den Anleger eingebaut:
- kein Bau- und Fertigstellungsrisiko
- kein Betriebskostenrisiko
- Mindest-Performance-Garantie der Solarparks
- professionelle Vorort-Betreuung der einzelnen Parks
- ständiges Reporting und laufende Überwachung sichern den Erfolg
- klare Mindestkriterien für den Einkauf sichern den langfristigen Erfolg
- Einkäufe bisheriger Fonds verliefen positiver als kalkuliert
- keine Fremdwährungsrisiken
Wie beim Vorgängerfonds wird mit einem Verkauf der Parks nach bereits 10 Jahren kalkuliert, damit besteht eine klare Exit-Strategie in einem mittel- bis langfristigen Zeithorizont.
Hier erhalten Sie weitere Informationen und Unterlagen zum Solarfonds Voigt&Collegen SolEs 22.
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