Deutschland - Infrastrukturfonds sind weiter im Aufwind
Nachdem die australische Investmentbank Macquarie vor kurzem ihren in der Platzierung befindlichen Infrastrukturfonds geschlossen hat kommen weitere Anbieter mit stark nachgefragten Konzepten auf den Markt.
Der Anbieter HPC Capital, bekannt für seine Angebote in Nieschenmärkten, bringt demnach in geraumer Zeit den HPC Infrastruktur 1 auf den Markt. Anders als beim Konzept von Macquarie investiert der Kunde über eine Zertifikatsstruktur in Zielfonds, die einzelne Beteiligungen eingehen. Insgesamt sollen damit ca. 30 einzelne Infrastrukturinvestments in das Portolio gehen. Durch das Dachfondskonzept kann sich der Anleger an Infrastrukturfonds beteiligen, die sonst nur institutionellen Anlegern vorbehalten sind.
HPC ist in Kürze mt einem weiteren attraktiven Nieschenprodukt vertreten, dem HPC US Hypotheken 2. Auf seinem erfolgreich platzierten Vorgängerfonds basierend kann der Anleger mittels einer Beteiligung in die Vergabe gewerblicher US Hypotheken investieren, Die zu erwartende Ausschüttung beträgt p.a. 8,25 %. Sicherheit besteht durch die sehr konservative Absicherung mittels Hypotheken auf 1a-Objekte des Kreditnehmers.
In eine ähnliche Richtung zielt der von Schroeder & Co. aufgelegte Containerfonds "Logistik Investment Fonds", der die komplette Kette der Containerinfrastruktur abbildet. Dabei wird in Container, Containerchassis, Auflieger (Bahn und LKW) und gebrauchte Containerschiffe investiert. Diese optimale Streuung bildet die gesamte Wertschöpfungskette des Containers, der Basis der heutigen Weltwirtschaft, ab.
Im Vergleich zu den klassischen Infrastrukturfonds ist beim Containerfonds von Schroeder und Co. die geplante Laufzeit mit knapp 6 Jahren deutlich kürzer und der Ausschüttungsverlauf deutlich besser prognostizierbar.
