Lobende Worte für den aktuellen US-Treuhandfonds UST XXI New Jersey Beteiligungen, Kapitalanlagen

Lobende Worte für den aktuellen US-Treuhandfonds UST XXI New Jersey

26.01.2009
Lobende Worte für den aktuellen US-Treuhandfonds UST XXI New Jersey
Große Aufmerksamkeit in der deutschen Presselandschaft erfährt der neueste Fonds des Amerika-Immobilienspezialisten US Treuhand, der UST XXI New Jersey.
 
Auch die in der Branche äußerst renommierte Immobilienzeitung nimmt zu diesem Beteiligungsangebot in sehr positiver Weise Stellung. Dabei sagt sie auch ganz konkret, dass es in den Vereinigten Staaten sehr stark auf das Emissionshaus und den Standort der betreffenden Immobilie ankommt - und dass diese Weisheit immer gilt, ganz gleich, in welcher wirtschaftlichen Lage wir uns befinden: "Wer in US-Immobilien investiert, muss nicht nur wissen, mit wem, sondern auch wo. Das war allerdings auch vor der Finanzkrise schon so." Lothar Estein, Geschäftsführer der US Treuhand, wird dahingehend zitiert, dass sich "auf den Immobilienmärkten nun die Spreu vom Weizen trenne" und "der Finanzkrise mithin sogar noch etwas Gutes abgewonnen werden" könne Die Zeitung schreibt Estein einen großen Realitätssinn zu - er sei nicht eben bekannt für Schönwettersprüche - und lässt ihn bemerkenswerter Weise dennoch sagen: "Die Chancen auf dem US-Immobilienmarkt sind im Moment extrem groß." Vorausgesetzt, man verfügt über das richtige Angebot, möchte man ergänzen.
 
Finanzkrise hin oder her - auch das Analysehaus Feri hält trotz Kreditklemme an seiner Ratingnote B für Anlagen in den USA fest. Laut der Immobilienzeitung sieht Feri-Vorstand Helmut Knepel trotz der allgemeinen Verunsicherung unter potenziellen Investoren bereits "erste Zeichen der Stabilisierung". Wie bereits andere Branchenexperten weist auch Knepel in dem Artikel auf die Notwendigkeit der Differenzierung und die extreme Wichtigkeit des Standorts der in Frage stehenden Immobilie hin. Laut Estein kann es "einen tolleren Standort als den des aktuellen Fonds nicht geben." Diese Aussage verwundert nicht - liegt das 38.568 Quadratmeter große Grundstück, das mit 710 Wohnungen bebaut werden soll, direkt am Hudson River - mit unverbautem Blick auf die Skyline New Yorks. Und obwohl die Wohnungen sicher nicht für jedermann erschwinglich sein werden, sind diese laut Immobilienzeitung immer noch wesentlich günstiger als die in Manhattan: So sollen die Quadratmeterpreise bei rund USD 11.000 liegen - für eine Wohnung mit neunzig Quadratmetern wären also eine Million US-Dollar fällig. Zum Vergleich: im Herzen New Yorks kostet eine ähnlich große Wohnung 1,3 Mio. USD - mit dem feinen Unterschied, dass sie etwa siebzig Jahre älter ist.
 
In die gleiche Kerbe schlägt auch DER FONDS Brief. Wörtlich: "Der Begriff Filetstück ist ein ausgelutschtes Wort. Doch manchmal ist er tatsächlich angebracht." Bezogen auf den Fonds UST XXI New Jersey. Und: "Die Märkte müssen weiterhin differenziert betrachtet werden. So entfallen circa siebzig Prozent der Zwangsversteigerungen auf die Bundesstaaten Florida, Nevada, Kalifornien und Arizona. Die Preise für Wohnungen in New York dagegen haben sich im Vergleich zum Vorjahr (2007) weniger extrem geändert."
 
In seinem Check hebt DER Fonds Brief allerdings die in diesem Markt wohl einmaligen Sicherheitsmechanismen hervor, die den Investoren gerade in diesen wirtschaftlich unruhigen Zeiten besonders wichtig sein dürften: "Bevorrechtigte Ausschüttungen sind das Merkmal der US-Treuhand-Fonds. Diesmal ist der Initiator einen Schritt weiter gegangen." Noch einmal zur Verdeutlichung: Innerhalb der geplanten Laufzeit (fünf Jahre) sollen die Anleger ein Plus von siebzig Prozent erzielen. Das mag noch normal klingen. Aber: Sollte die Gesamtinvestition dagegen unter dem Strich ein Minus von zwanzig Prozent machen, bekommen die Kapitalgeber ihren Einsatz und zusätzlich 55 Prozent. Und bei einem Verlust von 43 Prozent erhalten sie immer noch ihr Kapital. Dass davon nicht auszugehen ist, spiegelt sich auch im Fazit des Checks wider. Ein Fazit übrigens, das die Finanzberater beinahe wortgetreu an ihre Kunden weiter geben können, überzeugender geht es kaum: "Die Lage der Grundstücke ist top. Mit freier Sicht auf Manhattan dürfte die Vermarktung der Wohnungen wenig Probleme bereiten - trotz Immobilien- und Finanzkrise. Läuft dennoch vieles schlechter als geplant, können die Anleger dennoch entspannt bleiben...Ein Vermögensverlust tritt erst ein, wenn die Gesamtinvestition mehr als 43 Prozent Miese macht. Und davon ist nicht auszugehen." In diesem Zusammenhang hebt DER FONDS Brief hervor, dass noch kein Anleger mit den Fonds der US Treuhand Geld verloren hat.
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