IMMAC Pflegezentren Austria IV gestartet - schnelle Platzierung erwartet Beteiligungen, Kapitalanlagen

IMMAC Pflegezentren Austria IV gestartet - schnelle Platzierung erwartet

20.08.2009
IMMAC Pflegezentren Austria IV gestartet - schnelle Platzierung erwartet
IMMAC startet seinen lange erwarteten nächsten Pflegefonds IMMAC Pflegezentren Austria IV in Österreich - wir erwarten aufgrund der großen Nachfrage im Vorfeld eine schnelle Platzierung dieses Fonds.
 
Österreich - Land der Angehörigenhilfe. In der Alpenrepublik sind circa 550.000 Menschen bei einer Gesamteinwohnerzahl von rund 8,3 Millionen pflegebedürftig. Aufgrund der demographischen Entwicklung könnten es binnen weniger Jahre schon 800.000 sein. Statistisch gesehen ist jede vierte Familie mit der Problematik von Hilfs- und Pflegebedürftigkeit unmittelbar konfrontiert. Eine verschwindend geringe Minderheit ist in Pflegeheimen untergebracht - lediglich zwei Prozent der Männer und vier Prozent der Frauen über sechzig und auch nur vier Prozent der Männer und neun Prozent der Frauen über 75. Im europäischen Vergleich werden nur wenige Pflegekräfte beschäftigt, entsprechend hoch ist der Bedarf bei den mobilen Pflegediensten. Diese existieren in Österreich nur im Verhältnis 1:9 (im Vergleich dazu Deutschland 1:5 und Dänemark 1:2). Die Gesellschaft "ergraut" auch im Nachbarland. Waren 2006 noch rund 23 Prozent der Gesamtbevölkerung sechzig Jahre und älter, sollen es 2030 schon 32 Prozent sein. Richten wir unseren Blick auf das zweitgrößte Bundesland Niederösterreich: Die Bevölkerung ist hier laut "Statistik Austria - Bevölkerungsfortschreibung" von 2000 bis 2007 um 3,7 Prozent angewachsen. Bei isolierter Betrachtungsweise der Bevölkerungsgruppe ab 65 Jahre zeigt sich ein deutlich höheres Wachstum, das für diesen Zeitraum bei 14,6 Prozent liegt. Das Ergebnis der Gesamtschau: Die Nachfrage nach Pflegeheimen wächst, bereits vorhandene sind vollständig belegt. Verstärkt wird dieser Eindruck noch dadurch, dass die jüngeren Angehörigen immer weniger Zeit und Raum haben, sich selbst um Eltern oder Großeltern zu kümmern.
 
Insofern stellt die Investition in eine entsprechende Institution eine lohnenswerte Geldanlage dar. Eine solche bietet derzeit das Emissionshaus Immac mit seinem Fonds IMMAC Pflegezentren Austria IV an. Investitionsobjekt ist der "Hoffmann Park", eine stationäre Pflegeeinrichtung mit 113 Plätzen in Purkersdorf/Niederösterreich direkt vor den Toren Wiens. Weitere 65 Pflegeplätze sind noch im Entstehen, so dass sich die Gesamtzahl auf 178 erhöhen wird. Das zu einer Parkanlage gehörende Objekt besteht aus drei Gebäudekomplexen, von denen das erste unter Denkmalschutz steht. Das unter dem Begriff "Sanatorium Purkersdorf" weit über die Grenzen Österreichs bekannte Haus wurde in den Jahren 1904 und 1905 von Josef Hoffmann, einem Schüler Otto Wagners, erbaut und zählt zu den bekanntesten Pionierwerken der Wiener Moderne. Das Haus wurde bis in das kleinste Detail liebevoll restauriert und mit moderner Technik ausgestattet. Zwei architektonisch gelungene und sich harmonisch an die historische Bausubstanz angliedernde Neubauten aus den Jahren 2003 und 2009 vervollkommnen den Jugendstilkomplex. Einwohner haben mit dem Shuttlebus die Möglichkeit, in das malerische Purkersdorf zu fahren, mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist auch Wien schnell zu erreichen (Innenstadt ca. eine halbe Stunde).
 
Eine stationäre Einrichtung bietet insbesondere in Österreich eine hohe Mietsicherheit, da aufgrund des hohen Bedarfs auch der Gesetzgeber entsprechende Häuser als förderungswürdig ansieht. So können pflegebedürftige Personen, die nicht imstande sind, die Kosten der Pflege in einem Heim aus eigenen Barmitteln zu finanzieren, bei der zuständigen Verwaltungsbehörde einen Antrag auf Übernahme der offenen Verpflegungskosten stellen. Das Land Niederösterreich als Sozialhilfeträger übernimmt die offenen Restkosten. Mieter ist die "Rosmarin" Seniorenbetreuungsgesellschaft m.b.H. (Wien), die zur KräuterGarten-Unternehmensgruppe gehört. 1997 gegründet, verfügt die Unternehmensgruppe heute über insgesamt sieben Pflegeheime mit insgesamt 634 Betten. Neben fachlich hochwertiger Pflege hat sich KräuterGarten auch ein umfangreiches Programm an Zusatzleistungen für die Senioren auf die Fahnen geschrieben. Der Mietvertrag ist auf unbestimmte Zeit geschlossen, die Betreibergesellschaft hat in diesem Zusammenhang für die Dauer von 25 Jahren auf das ordentliche Kündigungsrecht verzichtet. Nach Ablauf dieser Zeit besteht eine fünfjährige Verlängerungsoption. Neben den Mietzahlungen ist die Betreibergesellschaft verpflichtet, für sämtliche erforderlichen Instandhaltungen - inklusive der Schönheitsreparaturen - aufzukommen.
 
 Eine weitere Besonderheit ergibt sich bei den Ausschüttungen - diese erfolgen monatlich an den Anleger. Sie beginnen noch in diesem Jahr bei 6,5 Prozent und steigen später auf bis zu 11,0 Prozent an. Inklusive des Veräußerungserlöses sind Auszahlungen während der Laufzeit bis 2034 in Höhe von 426,75 Prozent geplant. Die Fondsgesellschaft geht von einem Veräußerungserlös der Immobilie zum 12,0-fachen der angenommenen Jahresmiete im Jahr 2034 aus. Da es sich um eine reine Euro-Beteiligung handelt, ein währungskongruentes Investment. Bis zu einer Anlagehöhe von 22.000,- EUR p.P. (= 44.000,- EUR bei Ehepaaren) bleiben die Erträge über die gesamte Anlagelaufzeit voraussichtlich steuerfrei!
 
Immac bietet mit dem Immobilienfonds IMMAC Pflegezentren Austria IV eine Investition in einen grundsätzlich konjunkturunabhängigen Wachstumsmarkt an. Das Emissionshaus entwickelt und emitiert bereits seit 1997 in Deutschland Spezialfonds und hat 2008 Österreich in das Portfolio aufgenommen. Im Jahr 2000 entwickelte Immac das Analysesystem FRAM, das sämtliche Marktparameter prüft und auswertet - sowohl bei der Investitionsentscheidung als auch während der gesamten Vermietungsphase. Laut eigenen Angaben sind alle Einrichtungen an ihren Standorten etabliert und gut belegt. Die Mietzahlungen erfolgen pünktlich und ohne Beanstandungen. Das Ergebnis für den Anleger: Alle Investments der Immac entwickeln sich planmäßig.
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