Alle Notenbanken sowie die deutsche Bundesbank kaufen bereits Staatsanleihen entgegen der EZB-Ankündigung noch vor wenigen Tagen, diesen Schritt auszuschließen.
Da allerdings die Zinsen, die hoch verschuldete Länder wie Portugal und Spanien auf neue Schulden zahlen müssen, auf Rekordniveau gestiegen sind und es außerdem Spekulationen gab, dass Investoren gegen den Euro spekulieren wollten, blieb der EZB wohl keine andere Wahl.
Kritiker fürchten nun, dass die Risiken einer Inflation durch die Ankaufaktionen weiter gesteigert werden. Durch diverse Konjunkturprogramme und die Hilfsmaßnahmen haben Notenbanken und Regierungen in der Krise schon sehr viel neues Geld bereitgestellt, welches eine drohende Inflation nur noch unterstützt. Sollten es die weltweiten Notenbanken nicht schaffen, das bereitgestellte Geld wieder rechtzeitig aus den Märkten zu ziehen, droht nach allgemeiner Einschätzung eine Inflation in unbekannter Höhe.
UNSER FAZIT:
Investition in Sachwerte statt Geldwerte!
Die Verlierer einer Inflation:
- Bankguthaben jeglicher Art
- Anleihen
- Versicherungen
- Bargeld
- Bausparguthaben
Grundsätzlich vorzuziehen sind Sach- und Unternehmenswerte wie:
- Immobilien
- Schiffe (Kreuzfahrt und Handelsschiffe)
- Container
- Flugzeuge
- Solar- und Photovoltaik
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